Bannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteNeues Bürgerhaus in Rauen | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteStorchennest am Amtsgebäude | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteHaupteingang zur Verwaltung, Hauptstraße 13 | zur StartseiteBannerbild | zur StartseiteAmtsgebäude der Verwaltung | zur Startseite
Link zur Seite versenden   Druckansicht öffnen
 

Ortsteil Hartmannsdorf

Vorschaubild Ortsteil Hartmannsdorf
Vorschaubild Ortsteil Hartmannsdorf

Hartmannsdorf heute
Der Ortsteil Hartmannsdorf trägt landwirtschaftlichen Charakter und wird als Naherholungsgebiet von vielen Berlinern genutzt. Die wald- und wasserreiche Umgebung zieht gerade in den Sommermonaten zahlreiche Gäste an. Besonders reizvoll sind das Landschaftsschutzgebiet um Hartmannsdorf, das Naturschutzgebiet Triebscher See und die daran anschließende höchste Erhebung der Gegend, der Stahlberg.

Die Hartmannsdorfer betätigen sich in Ihrer Freizeit sportlich und feiern gern, wovon das Sport- und Funktionsgebäude im Ortskern Zeugnis gibt. Hier finden Trainings- und Wettkampfspiele des Tischtennisvereins statt, halten sich Senioren körperlich und geistig fit und letztlich feiern alle zusammen gern in den Räumlichkeiten, sei es im Verein oder im Kreis der Familie.
 

 

Der Kulturverein 'Kulturlandschaft-Spree' e.V. organisiert regelmäßig interessante kulturelle Veranstaltungen für Einwohner und Gäste.

Zu Gottesdiensten und Konzerten, lädt die Kirchgemeinde Spreenhagen gern in die Hoffnungskirche nach Neu Hartmannsdorf ein. Mit einem Altar und einer Altarwand aus Bienenwachs hat sich diese kleine Kirche zu einem gern besuchten Ausflugsziel entwickelt.

 

Ein Streifzug durch die Geschichte
Über die Gründung von Hartmannsdorf wurden weder Urkunden, noch schriftliche Unterlagen gefunden. Namentlich erwähnt wurde Hartmannsdorf erstmals in einer Urkunde aus dem 16. Jahrhundert.

Die Einwohner betrieben damals hauptsächlich Fischerei und Landwirtschaft. Mit der Friederizianischen Kolonisation im Jahre 1769 wurde etwa 1 km vom Gute Hartmannsdorf eine Kolonie, bestehend aus 6 Häusern, errichtet, der heutige Ortsteil Neu Hartmannsdorf.

Traurige Berühmtheit erlangte Hartmannsdorf in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges. In einem furchtbaren Massaker der SS wurden 16 Zivilisten des Ortes, Frauen, Kinder und Greise, bestialisch ermordet. Ein Denkmal in der Lindenallee ist diesen Opfern des 21./22. April 1945 gewidmet.

 

 


Statistische Daten für den Ortsteil Hartmannsdorf (Stand: 30.06.2023):

  • Einwohner insgesamt: 788

  • davon männlich: 396

  • davon weiblich: 392

  • Fläche insgesamt: 3.481 ha

  • davon Acker-/Grünflächen: 18,9%

  • davon Wald: 69,5%

  • davon Wasser: 3,1%